Zuckerpeelings Erfahrungen

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Zugegeben, es ist sehr unromantisch, aber ich bin immer ganz froh, wenn der Weihnachts-Wumms vorbei ist.

Ich genieße zwar die freien Tage, aber eigentlich erst jetzt, wenn wieder halbwegs Normalität eingekehrt ist.

Das ist wohl auch der Grund, warum heute schon der Weihnachtsbaum herausgeflogen ist. Das Mobiliar steht wieder da, wo es stehen soll. Wir müssen jährlich das halbe Wohnzimmer umstellen, um die olle Ungeziefer-Schleuder hinzustellen. Aber nun gut.

Da ich hier im Haus das Ressort Food & Softdrinks verantworte, bin ich aktuell bereits in der Silvesterplanung. Dann ist aber wirklich genug der Feierei. Ich liebe den Alltag. Wirklich.

Apropos Ressorts. In meiner Position als Familien-Feelgood-Managerin kümmere ich mich unter anderem auch um Sauna-Termine.

Da wir zu den Peeling-ins-Dampfbad-Schmugglern der ganz fiesen Sorte gehören, musste mal wieder Nachschub her.

An der einen oder anderen Stelle habe ich bereits erwähnt, dass ich deutlich lieber Zuckerpeelings als Salzpeelings benutze. Ich finde die Zuckerpeelings viel besser geeignet für empfindliche Haut und irgendwie in ihrer Gesamtheit überzeugender.

Dennoch sind Salzpeelings aus meiner Sicht mainstreamiger und die Auswahl größer, als die der Zuckerpeelings.

Zuckerpeelings Erfahrungen

Ich möchte euch heute drei Zuckerpeelings vorstellen. Sie unterscheiden sich in Duft und in der Körnigkeit.

Aber ich werfe auch mal einen genaueren Blick darauf, ob sie rückfettend sind oder nicht und wie die Verpackung aussieht.

Odylique Coconut Candy Scrub

Fangen wir doch gleich mal mit dem teuersten Zuckerpeeling an. Das Odylique Coconut Candy Scrub enhält 175g und kostet hier bei Lovelula um 29 Euro, was einen 100g-Preis von etwa 16,57 Euro ausmacht.

Der Tiegel ist aus Plastik, der Duft des Peelings geht in Richtung süßliche Kokosnuss, wie es der Name ja auch schon vermuten lässt. Allerdings nicht plump, sondern angenehm dezent.

Die schwarzen Pünktchen darin sind übrigens Mohnsamen. Das Odylique Coconut Candy Scrub würde ich als das am wenigsten rückfettende Körperpeeling einordnen.

Wer den Effekt also nicht mag, dass die Haut nach der Benutzung eines Körperpeelings wie eingecremt ist, der sollte sich dieses Peeling genauer anschauen.

Alles in allem finde ich das Odylique Coconut Candy Scrub ein richtig tolles Peeling, wenngleich ich rückfettende Peelings generell bevorzuge.

JOIK Raspberry Bon Bon Body Scrub

Bisher hielt ich es eher für ein Märchen, dass Kosmetikprodukte wie Zuckerwatte duften können.

Das Raspberry Bon Bon Body Scrub der estnischen Marke JOIK hält dagegen. Denn es kommt dem Duft von Zuckerwatte wirklich verdammt nahe. Der nur latent vorhandene Himbeer-Duft mit seiner Säure gibt dem Peeling duftmäßig das gewisse Etwas.

Kakaobutter, Sheabutter und Olivenöl nähren die Haut und machen sie weich, natürliche Mineralien zaubern zudem einen sehr feinen Schimmer auf die Haut.

Ich bin ja immer wieder schwer begeistert von dem Preis-Leistungs-Verhältnis und der Qualität der Marke JOIK. Ich habe euch hier ja schon mal über die Produkte berichtet.

Meine bisherigen JOIK Favoriten sind der Two-Phase Eye Make-up Remover und der ebenfalls empfehlenswerte Facial Toner mit Aloe Vera und Sanddornöl. Diese beiden Produkte müsst ihr unbedingt mal probieren, insbesondere, wenn ihr auch eher trockene Haut habt.

Der Inhalt des JOIK Raspberry Bon Bon Body Scrub beträgt 210g und kostet hier bei Lovelula um 17,50 Euro. Somit kosten 100g umgerechnet 8,33 Euro und somit ziemlich genau die Hälfte des Odylique Coconut Candy Scrubs.

Von allen drei Zuckerpeelings ist das JOIK Peeling am feinkörnigsten. Es ist etwas rückfettend, aber nicht so stark wie das Bloomtown Peeling, was ich euch auch noch vorstelle.

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass das Peeling sich wirklich sehr gut auf der Haut verteilen lässt, die Konsistenz also ideal ist.

Bloomtown The Grove Blood Orange & Pink Grapefruit Sugar Scrub

Das Bloomtown The Grove Blood Orange & Pink Grapefruit Sugar Scrub ist mit 250g für 16,30 Euro (entspricht 6,52 Euro / 100g) ist nicht nur am günstigsten, sondern hat am meisten Inhalt der hier vorgestellten Zuckerpeelings.

Es duftet ziemlich intensiv zitrisch, man sollte diese Duftrichtung also mögen. Das Peeling basiert auf Shea-, Süßmandel- und Kokosnuss und hat meiner Meinung nach von allen Peelings den am stärksten rückfettenden Effekt.

Das Peeling ist relativ grobkörnig, was ok für den Körper ist. Einen Nachteil sehe ich allerdings: Der Tiegel ist aus Glas.

Der Abflug eines Glas-Behälters im Badezimmer, wenn dieser dann geschmeidig auf die Fliesen knallt, das ist echt ätzend.

In öffentliche Badeanstalten, zum Beispiel in die Sauna, würde ich daher niemals einen Glastiegel mitnehmen. Wenn der mir mit glitschigen Händen herunterknallen würde, liebe Freunde – das wäre das Ende des zärtlichen Verhältnisses, das wir zu unserem stets gutgelaunten Saunaaufguss-Maestros pflegen.

Da hilft also nur noch, dieses Peeling in ein anderes Behältnis zu schippen und es dann mitzunehmen.

Fazit Zuckerpeelings Erfahrungen:

Alle drei Peelings sind Zuckerpeelings, das macht sie für mich per se schon mal großartig.

Mein Favorit ist das JOIK Raspberry Bon Bon Body Scrub. Mir gefällt der Duft, die Feinkörnigkeit und das leicht rückfettende Ergebnis am besten. Zudem stimmt für mich das Preis-Leistungsverhältnis.

Nahezu gleichauf kommen danach das Odylique Coconut Candy Scrub und das Bloomtown The Grove Blood Orange & Pink Grapefruit Sugar Scrub, die sich preislich aber doch erheblich unterscheiden.

Was ist euer Favorit bei Zuckerpeelings?

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